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»für heute« - Ausgaben im September 2021

David – Mann, oh Mann
(Matthias Kapp)

Männer brauchen Vorbilder. Zum Glück gibt es David! Er ist mutig, erfolgreich und gottesfürchtig. Jedes Kind, sei es jüdisch oder christlich, kennt wohl die Geschichte vom kleinen David, der sich gegen den großen Goliath behauptet. Aber wer früh im Leben vergöttert wird, hat es später gar nicht leicht.

 

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Heiligt der Zweck die Mittel?
(Dagmar Köhring)

Mein Neffe studiert Öffentlichkeitsarbeit. Meine Mutter findet das nicht gut. Bedeutet Öffentlichkeitsarbeit nicht, die Öffentlichkeit zu täuschen? Dinge positiver darzustellen, als sie in Wirklichkeit sind, um potentielle Käufer zum Kaufen zu animieren? Oder gibt es auch eine „gute“ Öffentlichkeitsarbeit? Was ist mit der Öffentlichkeitsarbeit vom Roten Kreuz? Oder von Greenpeace? Oder von der Kirche? Heiligt der Zweck die Mittel?

 

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Charisma – Prüfet alles!
(Ralf Würtz)

Huch, jetzt bin ich doch glatt kurz weggenickt. Sekundenschlaf nennt man das wohl. Wie gut, dass ich nicht grad hinter dem Steuer saß, sondern „nur“ im Gottesdienst. Aber bei dieser Predigt bzw. bei der Person, die da vorne steht und predigt, fällt es mir schwer, munter zu bleiben. Es wird zwar immer wieder gesagt, es kommt bei einer Predigt auf den Inhalt an und nicht auf den Prediger bzw. die Predigerin, aber dem kann ich dann doch nicht so ganz zustimmen. Ein bisschen charismatische Ausstrahlungskraft ist schon hilfreich bei der Verkündigung und Auslegung von Gottes Wort.

 

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Die Liebe freut sich nicht über Ungerechtigkeit
(Anja Kieser, Kerstin Mühlmann, Dagmar Köhring)

Ganz klar: Schadenfreude ist hässlich. Aber wann beginnt die Freude über die Ungerechtigkeit? Hand aufs Herz: Wer hätte sich nicht schon mal gefreut, gerade so davongekommen zu sein, während es die anderen noch erwischt hat? Wer freut sich nicht darüber, dass es ihm so gut geht? Wann beginnt die Freude über die Ungerechtigkeit? Ist Mitgefühl ein gutes Mittel dagegen? Hilft uns das Gebot der Nächstenliebe? Und reicht es aus, an der Ungerechtigkeit zu leiden – müsste man sich nicht auch dagegen auflehnen? Um hier den richtigen Weg zu finden, ist die Liebe ein guter Wegweiser, finden Anja Kieser, Kerstin Mühlmann und Dagmar Köhring.

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