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»für heute« - Ausgaben im September 2019

Benjamin - Schuld am tod der Mutter?
(Dagamr Köhring)

Benjamin – seit den 70er-Jahren ist dieser Vorname in Deutschland ungebrochen beliebt. Benjamin – Sohn meines Glücks – der Name scheint so passend für ein kleines, vor allem für das jüngste Kind. Aber wer sein Kind so nennt, erinnert damit auch an eine tragische Geschichte aus der Bibel.

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Ewig leben – im Computer?
(Ralf Würtz)

In Filmen wie „Matrix“ oder „Dr. Who“ gibt es das schon: Das menschliche Bewusstsein wird auf einem Computer gespeichert. Das Leben findet „virtuell“ statt und kann theoretisch ewig dauern. Die Begrenzungen, die unsere körperliche Existenz mit sich bringt, fallen weg. Ist das erstrebenswert? Lässt sich die Seele digitalisieren?

Der Begriff der Digitalisierung ist nicht mehr neu und begegnet uns in unserem Alltag immer deutlicher. Kaum ein Arbeitsplatz, der nicht auf die eine oder andere Weise von dieser Entwicklung betroffen ist. Fast überall wird darüber diskutiert, wie sich immer mehr Informationen digital erfassen lassen und wie diese dann auch zum Beispiel gewinnbringend für das eigene Unternehmen eingesetzt werden können.

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Zeit für mich
(Ola Bauer)

Jeder Mensch wird mit einer großen Portion Urvertrauen geboren. Das begleitet ihn ein Leben lang. Ohne dieses Vertrauen ist ein menschliches Miteinander nicht denkbar. Umso schwerwiegender sind die Folgen, wenn dieses Vertrauen zerstört wird. Beispielhaft dafür ist die biblische Geschichte von Dina.

„Nimm mal die Wärme wahr und die Nähe zu dir selbst, schenke dir tiefe Atemzüge und hundert Prozent deiner Aufmerksamkeit, lass dich tragen, genieße es zu sein“, sagt aus dem Fernseher die ruhige Stimme meiner Yogalehrerin. Das fällt mir schwer: Ich habe so viele Gedanken in meinem Kopf. Wie soll ich da bei mir selbst bleiben?

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Ich glaube an seinen eingeborenen Sohn
(Dagmar Köhring, Gerrit Mathis, Anja Kieser)

Manche Aussagen im Glaubensbekenntnis sind schwer zu verstehen. Zum Beispiel die über den „eingeborenen Sohn“. Was soll das sein? Und wie verträgt sich diese Vorstellung mit dem wissenschaftlichen Weltbild unserer Zeit? Was bedeutet es für Jesus, dass er „Gottes Sohn“ ist? Ist er wirklich sein „einziger“ Sohn? Und was bedeutet es für uns, dass Gott uns Menschen in Jesus so nahe kam?

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