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»für heute« - Ausgaben im September 2018

Jakob – nach den Sternen greifen
(Dagmar Köhring)

Sieh gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen? So zahlreich sollen deine Nachkommen sein! (1. Mose 15,5) Das hatte Gott dem Abraham verheißen. So hatte man es in der Familie weitererzählt, so hatte es auch Jakob gehört, Abrahams Enkel. Und dann noch die Prophezeiung bei seiner Geburt, von der seine Mutter ihm erzählte: „Der Ältere soll dem Jüngeren dienen!“ (1. Mose 25,23) Der Jüngere war er! Aber wie sollte das zugehen? War das nicht wie ein Griff nach den Sternen?

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Gottvertrauen – lohnt sich das?
(Dorothea Föllner)

Lohnt es sich, heute das gute Kleid anzuziehen? Oder für die alte Mutter noch ein neues Bett zu kaufen? Soll ich bei diesem Lohn noch zur Arbeit zu gehen? Was bringt es mir, mich zu engagieren, Zeit, Kraft und Geld zu investieren? Wir sind es gewohnt, so zu denken. Aber führt das immer weiter? Und wie ist es dann mit dem Gottvertrauen? Lohnt es sich, an Jesus Christus zu glauben und ihm zu vertrauen? Oder überhaupt zu leben bei dem ganzen Wahnsinn, den Unklarheiten, der Ungerechtigkeit, dem Unfrieden, wenn ich mit körperlichen Einschränkungen leben muss, wenn ich Erwartungen nicht gerecht werden kann, wenn meine Träume zerplatzen…?

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Reingefallen
(Diederich Lüken)

Es ist paradox: Man wird von anderen betrogen und ärgert sich am meisten – über sich selbst. Besonders, wenn der Übeltäter nicht greifbar ist und sich damit jeder Wiedergutmachung entzieht. Das kann ganz schön am eigenen Selbstbewusstsein nagen. Die Wut auf sich selbst und die Wut auf den Betrüger jagen sich im Kreis. Diederich Lüken erzählt, wie man diesem Teufelskreis entfliehen kann.

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... und die Kraft
(Dagmar Köhring)

„Schlussakkord“, so hat Anja Kieser die letzte Sequenz des Vaterunsers genannt, in der es um das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit geht. Denn entgegen der Bitten, die wir vorher gesprochen haben, ist dies ein dreifaches Bekenntnis. Ich bekräftige damit: Ich traue dir zu, Gott, dass du meine Bitten erfüllst. Aber gerade wenn ich an die „Kraft“ denke, scheint mir: Da geht es um noch viel mehr.

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