Sie sind hier: Startseite > "für heute" - Ausgaben in diesem Monat > Oktober 2019

»für heute« - Ausgaben im Oktober 2019

Von Pharao zu Pharao – Angst macht böse
(Monika Brenner)

Die Bibel ist ein Buch, das von Menschen erzählt. Und davon, wie Menschen sich verändern, wenn Gottes Liebe in ihr Leben hineinfällt und sie alte Verhaltensmuster aufgeben können. Das ist etwas, was vor 3000 Jahren genauso galt wie heute: Liebe macht die Menschen frei. Angst macht Menschen unfrei.

Das Land Ägypten spielt für das Volk Israel eine zwiespältige Rolle: Als der nach Ägypten verkaufte Josef eine führende Beratungsfunktion neben dem Pharao bekommt, rettet das Land seinem Vater Jakob und seinen Brüdern samt Familien das Leben. Sie werden vom Pharao freundlich in Ägypten willkommen geheißen und dürfen auf gutem Boden ihre Viehherden weiden.

Sie wollen mehr lesen? undefinedHier geht's zum Abo.

Über rote und grüne Ampeln
(Dagmar Köhring, Ralf Würtz)

Eine grüne Ampel ist etwas Tolles. Egal, ob ich nun mit dem Auto unterwegs bin oder auch zu Fuß, eine grüne Ampel zeigt mir, dass es weitergeht. Zeigt, dass ich meine Vorhaben nicht unterbrechen, mich von nichts und niemandem ablenken lassen muss. Aber ist das wirklich so gut? Dagmar Köhring und Ralf Würtz denken darüber nach.

Sie wollen mehr lesen? undefinedHier geht's zum Abo.

Mein Blick auf die Welt
(Wilfried Röcker)

JDie täglichen Nachrichten und so mancher Katastrophenfilm können einem schon einmal das Fürchten lehren: Kriminalität, drohende Kriegsgefahr, religiöser Fanatismus, Naturkatastrophen. Verständlich, wenn man da Angst bekommt. Aber Angst ist kein guter Ratgeber – und es ist immer gut, sich zu fragen, ob diese Art, die Welt zu deuten, wirklich hilfreich ist.

Dieses Jahr haben wir „Urlaub zuhause“ gemacht. Da verbringe ich ganz gerne mal einen Abend auf dem Sofa vor der Flimmerkiste bis spät in die Nacht. Das Lesen von dicken Romanen ist nicht so meins. Ich liebe es, Spielfilme zu sehen und mich von den Bildern und von der Musik berühren zu lassen.

Sie wollen mehr lesen? undefinedHier geht's zum Abo.

Ich glaube an Jesus Christus, unseren Herrn
(Benjamin Elsner, Anja Kieser, Dagmar Köhring)

Manche Aussagen im Glaubensbekenntnis erschließen sich uns heute nicht mehr. Zum Beispiel die Rede von „Jesus Christus, unserem Herrn“. Die Zeit von Herren und Sklaven ist zumindest hierzulande vorbei. Wir legen Wert auf Freiheit und Unabhängigkeit. Was sollen wir bei diesem Titel also denken? Geht es um Unterwürfigkeit? Oder eher um Respekt? Kann man einen „Herrn“ lieben? Benjamin Elsner, Anja Kieser und Dagmar Köhring denken darüber nach, was sie unter „Herren“ verstehen und was man diesem Ehrentitel Jesu heute noch abgewinnen kann.

Sie wollen mehr lesen? undefinedHier geht's zum Abo.