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»für heute« - Ausgaben im November 2021

Abigajl – die Gunst der Stunde
(Klaus Schopf)

Abigajl ist eine schöne, scharfsinnige Frau. Ihr Ehegatte Nabal ist ein reicher Mann, der aufgrund seines Reichtums eine hohe soziale Stellung genießt. Leider ist er jedoch hart, stur und uneinsichtig. Sein Name bedeutet „Schwachkopf“.

 

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Was Gott zusammenfügt ...
(Ralf Würtz)

Vor einigen Wochen hatte ich eine ganz liebe Freundin aus Berlin bei mir zu Besuch. Da ich mit meinen Gedanken zu dieser Zeit intensiv schon mit der vorliegenden „für heute“-Ausgabe beschäftigt war, stellte ich ihr eine Frage. „Bina, sag mal, wir sind ja jetzt schon eine ganze Weile befreundet. Gilt der Spruch ‚Bis dass der Tod uns scheidet‘ eigentlich auch für unsere Freundschaft?“ „Was für eine Frage“, antwortete sie mir wie aus der Pistole geschossen, „aber natürlich doch“.

 

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Sterben – und dann?
(Dagmar Köhring, Gerrit Mathis, Benjamin Elsner)

Wenn man jung ist, denkt man anders über den Tod als später. Aber wenn er näher heranrückt, möchten die meisten Menschen doch lieber von ihm abrücken. Vielleicht ist es hilfreich, sich dann noch einmal vor Augen zu führen, was man als junger Mensch gedacht hat? Wie sollte es sein? Welche Befürchtungen hatte ich? Was hat mein Glaube dazu gesagt? Welche Bedeutung hatte die Hoffnung auf ein ewiges Leben? Und wie ist es heute? Drei Menschen in verschiedenen Lebensphasen machen sich Gedanken über das Sterben und über das, was danach kommt.

 

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Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles
(Anja Kieser, Benjamin Elsner, Gerrit Mathis)

Kurz vor Ende seines „Hohenlieds der Liebe“ dreht Paulus noch einmal voll auf: Seine Vorstellungen von der Belastbarkeit der Liebe spannen den eigenen Geduldsfaden zum Reißen an: Kann man das wirklich ernst nehmen? Oder anders gefragt: Nimmt uns noch irgendjemand ernst, wenn wir unsere Liebe so leben? Oder ist es doch eher ein Ideal, das Paulus vor uns hinstellt, damit wir danach streben? Die Antwort wird klarer, wenn wir uns vor Augen führen, von wessen Liebe hier eigentlich die Rede ist.

 

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