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»für heute« - Ausgaben im November 2020

Gideon – Not macht erfinderisch
(Klaus Schopf)

Es gibt Situationen, die ausweglos scheinen. Und durch die man trotzdem hindurchmuss. So erging es dem Richter Gideon während der Zeit, als er für das Volk Israel verantwortlich war. Fremde Völker bedrohten sein Land - eine unüberwindliche Übermacht. Aber Gideon war sich sicher: Gott ist auf unserer Seite. Und mit dieser Überzeugung gelang es ihm, seine verzagten Landsleute zu motivieren und seinen Gegner zu beeindrucken.

 

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Gottes Algorithmus
(Ralf Würtz)

Frage: Was haben die Google-Suche und Gott gemeinsam? Antwort: Stellen Sie bei beiden eine Suchanfrage und Sie erhalten eine Vielzahl an möglichen Quellen für eine Antwort. Zugrunde liegt ein besonderer Algoryhmus, also ein auf Erfahrung und Informationen beruhendes Auswahlschema. Klare Handlungsanweisungen sehen da anders aus – das meint zumindest Ralf Würtz.

 

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Die Macht des Aberglaubens
(Ola Bauer)

Eine schwarze Katze, die über den Weg läuft, Freitag der 13. oder unter einer Leiter zu gehen bringen Pech. Ein vierblättriges Kleeblatt zu finden oder einen Schornsteinfäger zu sehen kündigen dagegen Glück an. Da wäre auch noch das Lesen meines täglichen Horoskops und ich stecke mittendrin, in der Macht des Aberglaubens.

 

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Ich glaube an die Vergebung der Sünden
(Kerstin Mühlmann, Anja Kieser, Dagmar Köhring)

Sünden belasten. Das war schon immer so. Wer gegen sein Gewissen handelt, wird seines Lebens nicht mehr froh. Das Bekenntnis zum Glauben an die Vergebung der Sünden scheint der Weg aus diesem Dilemma zu sein. Aber wie ist das genau? Ist es wirklich Gott, der die Vergebung unserer Sünden braucht, um uns ins Paradies zu lassen? Oder sind wir es, die damit nicht klarkommen und einen Freispruch brauchen? Ist ein Leben ohne Sünde überhaupt denkbar? Versündigen wir uns nicht jeden Tag – gegenüber der Schöpfung, gegenüber anderen Menschen, gegenüber Gott? Wie fühlt sich das an? Und wäre es nicht wunderbar, sich einmal frei zu fühlen?

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