Sie sind hier: Startseite > "für heute" - Ausgaben in diesem Monat > November 2019

»für heute« - Ausgaben im November 2019

Schifra und Pua – Hebammen mit Zivilcourage
(Mareike Bloedt)

Die S-Bahn fährt in den Bahnhof ein. Ich bin froh, dass ich fast zuhause bin. Ich bin müde und es ist spät in der Nacht. Beim Verlassen des S-Bahnhofes entscheide ich mich für die Treppe – zum Glück, denn als ich fast oben bin, fliegt ein Gegenstand in meine Richtung. Er verfehlt mich. Doch ich werde Zeugin einer üblen Schlägerei. Ein Mann geht auf der Rolltreppe äußerst brutal auf einen anderen Mann los. Ich frage mich: Soll ich flüchten oder einschreiten?

 

Sie wollen mehr lesen? undefinedHier geht's zum Abo.

Was bleibt!?
(Ralf Würtz)

„Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, dann sollte man den Kopf nicht hängen lassen.“ Eine Redensart, die in dieser Form Walter Matthau zugeschrieben wird, die aber durchaus auch von Hiob hätte stammen können. Hiob weiß sehr genau, wie es sich anfühlt, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht. Wenn einem ein „Schicksalsschlag“ nach dem anderen trifft und man nicht mehr ein noch aus weiß.

Sie wollen mehr lesen? undefinedHier geht's zum Abo.

Keine Zeit? Dann schenk dir welche!
(Gerrit Mathis, Dagmar Köhring, Benjamin Elsner)

“Wo ist nur die Zeit geblieben?“ Wer hätte das nicht schon einmal ausgerufen. Und genau dann, wenn wir uns beeilen, vergeht die Zeit besonders schnell. Wir wollen alles gut und richtig machen, aber die Zeit will einfach nicht reichen. Wir setzen uns unter Druck, aber besser wird es dadurch auch nicht. Sollten wir es vielleicht ganz anders machen? Gerrit Mathis, Dagmar Köhring und Benjamin Elsner testen ein paar altbewährte „göttliche“ Konzepte.

Sie wollen mehr lesen? undefinedHier geht's zum Abo.

Ich glaube an Jesus Christus, empfangen durch den Heiligen Geist
(Gerrit Mathis, Benjamin Elsner, Anja Kieser)

Ich glaube an Jesus Christus ... empfangen durch den Heiligen Geist, bekennen wir im Credo. Aber was soll man davon halten? Darüber wurde durch die Jahrhunderte bis heute viel spekuliert. Vergessen wird dabei oft, dass die Menschen, die dieses Bekenntnis formulierten, nicht an einer naturwissenschaftlichen Erkenntnis über die Geburt Jesu interessiert waren, sondern an einer geistlichen. Es gibt eine enge Verbindung zwischen Gott und Jesus. Enger als die zwischen Mann und Frau. So eng wie die zwischen Eltern und Kindern. Gerrit Mathis, Benjamin Elsner und Anja Kieser haben darüber nachgedacht, was das für uns heute bedeutet.

Sie wollen mehr lesen? undefinedHier geht's zum Abo.