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»für heute« - Ausgaben im Mai 2020

Zippora – ich bin die Frau an seiner Seite
(Klaus Schopf)

„Schön ist es und schwer, Prophetenfrau zu sein,“ sagte der albanische Dichter Ridvan Dibra über Zippora, die starke Frau an der Seite des „Märchenprinzen“ Mose. Sie stand ihrem Mann bei, bewies Rückgrat, Weitsicht und Einfühlungsvermögen in den bisweilen schweren Aufgaben, die Mose zu bewältigen hatte. Lassen wir sie doch selber erzählen.

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Gottes mütterliche Seite
(Diederich Lüken)

Es gibt ein Lied, das so beginnt: „Du bist Vater mir, mein Gott.“ Die erste Strophe wurde vom Chor auch gern gesungen. Die Begeisterung kühlte aber merklich ab, als die Sängerinnen und Sänger die zweite Strophe kennenlernten. Sie lautet: „Du bist Mutter mir, mein Gott.“ Es kam sogar zum offenen Widerspruch – Gott als Mutter zu bezeichnen, sei nicht biblisch. Es bedurfte einer gewissen Überredungskunst, die Chormitglieder zum Singen dieser zweiten Strophe zu bewegen.

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Wolke 7 - oder doch lieber nur Wolke 4
(Ola Bauer)

Ein pochendes Herz, so laut, dass man es selbst hören kann, Schmetterlinge im Bauch, eine wohltuende Hitze die den Körper umhüllt, ein lautes Lachen, oder die vor Freude in die Augen steigenden Tränen. Wir schweben auf Wolke 7, erleben den Moment des höchsten Glücks. O du schöner Moment, hör nicht auf!

 

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Ich glaube an Jesus Christus - aufgefahren in den Himmel.
(Kerstin Mühlmann, Gerrit Mathis, Dagmar Köhring)

In einem unendlichen Universum ist die Vorstellung von Jesu Himmelfahrt schwer zu erklären. Wo ist er hin? Wie ist das zu verstehen? Kein Wunder, dass ein so schwer zugänglicher Feiertag heute eher als „Vatertag“ seinen Platz in den Köpfen der Menschen hat. Was in gewisser Weise sogar passend ist, da Jesus ja zu seinem Vater im Himmel zurückgekehrt ist. Für seine Anhängerinnen und Freunde war das ein Wunder – aber auch ein schmerzhafter Verlust. Jetzt musste es ohne Jesus weitergehen – oder vielleicht doch nicht?

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