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»für heute« - Ausgaben im März 2020

Aaron - im Schatten des Bruders?
(Kerstin Mühlmann)

Blut ist dicker als Wasser, sagt ein Sprichwort. Kaum eine andere Beziehung im Leben ist so stark wie die zu Geschwistern, sagen Wissenschaftler. Ganz harmonisch ist sie selten, ist meine Erfahrung. Geschwister sind oft so unterschiedlich! Wie kann da jeder Frieden mit sich und seinem Platz in der Welt finden? Ein Blick in die Bibel lohnt sich.

 

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Vorbild Kirche - stimmt das noch?
(Diederich Lüken)

Die Kirche ist in Verruf geraten. Nachrichten über sexuelle Übergriffe in beiden Großkirchen – überraschen sie noch jemanden? War Kirche nicht schon immer eine Institution, die die Menschen kleingehalten und eine sie erdrückende Hierarchie aufgebaut hat? Wie und für wen kann die Kirche da noch ein Vorbild sein? Die Frage ist berechtigt. Doch trotz allen Verfehlungen, die man der Kirche anlasten kann, halten sich immer noch viele Menschen zu ihr und erwarten von ihr Trost und Wegweisung.

 

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Gegeneinander ausgespielt
(Ralf Würtz)

Mein Eindruck ist, dass in unserer heutigen Zeit immer häufiger versucht wird, Menschen oder ganze Menschengruppen gegeneinander auszuspielen. Und das einzig aus dem Grund, um persönliche Interessen bzw. die Interessen der eigenen Gruppe durchzusetzen. Wie kommt es eigentlich dazu? Gibt es keine andere, bessere Möglichkeit, eigene Bedürfnisse in Einklang mit den von anderen zu bringen?

Ein Paradebeispiel für den Versuch, zwei Personen gegeneinander auszuspielen, findet sich im 10. Kapitel des Lukas-Evangeliums.

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Ich glaube an Jesus Christus - hinabgestiegen in das Reich des Todes
(Kerstin Mühlmann, Benjamin Elsner, Gerrit Mathis)

Der Tod Jesu nimmt einen wichtigen Platz im Glaubensbekenntnis ein. Nicht nur gekreuzigt, gestorben und begraben – nein, auch sein Abstieg ins Reich des Todes wird eigens erwähnt. Jesus war ein wirklicher Mensch, und er war richtig tot – das ist die Botschaft, die hier betont wird. Tiefer unten geht es nicht. Und gleichzeitig wird damit der Wendepunkt eingeleitet. Denn ganz unten beginnt der Aufstieg nach ganz oben. Jesus hat alle Tiefen des Lebens ausgelotet, um der Hoffnung, für die er steht, ein solides Fundament zu geben.

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