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»für heute« - Ausgaben im März 2018

Hagar oder das miese Gefühl, ein Notnagel zu sein
(Anne Oberkampf)

Ein „Notnagel“ ist bis in die 1960er Jahre ein Haken mit Öse gewesen, der zur Ausrüstung der Feuerwehr gehörte. Wenn bei einem Einsatz der Rückzug durch das Gebäude nicht mehr möglich war, hat der Feuerwehmann ihn eingeschlagen und sich im Freien abgeseilt. Der Notnagel ist also so etwas wie der „Plan B“. Allerdings lässt man den Notnagel selbst zurück, wenn man sich abgeseilt hat.

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Fleisch aus der Retorte?
(Ralf Würtz)

Ein großer deutscher Geflügelfleischkonzern steigt in ein israelisches Start-Up-Unternehmen ein, das sich mit der künstlichen Produktion von Fleisch befasst1. „Dasselbe Fleisch, nur der Weg dahin ist anders“, wirbt die Firma und macht sich daran, Gewebezellen in der Retorte zu replizieren. Ist das ein hoffnungsvoller Ansatz oder eher eine schöpfungsverachtende Horrorvision?

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Fastenzeit – Kneifen gilt nicht
(Benjamin Elsner, Anja Kieser, Kerstin Mühlmann)

„Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte“ –dieses Gedicht von Eduard Mörike kommt mir in diesen Tagen in den Sinn. Denn ich muss das Wort „Frühling“ nur denken, und gleich lebt meine Seele auf. Was mich in dieser Jahreszeit besonders fasziniert, ist diese Ahnung von etwas Kommendem und von der Chance auf einen Neuanfang.

Auch unser Glaube an Gott ist ja die Ahnung von etwas Kommendem, dass uns Mut für die Gegenwart macht. Die Vorboten sind schon sichtbar. Man muss bloß hinschauen, finden Kerstin Mühlmann, Gerrit Mathis und Anja Kieser.

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Unser täglich Brot gib uns heute
(Dagmar Köhring)

Unser täglich Brot gib uns heute – in einem reichen Land wie Deutschland scheint diese Bitte aus dem Vaterunser recht bescheiden. Aber ist sie das wirklich? Wieviele Menschen auf der Welt müssen Tag für Tag von der Hand in den Mund leben? Und handeln damit mehr im Sinne Jesu, als sie ahnen.

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