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»für heute« - Ausgaben im Juni 2020

Gerschom und Eliëser – Kinder des Exils
(Dagmar Köhring)

Kann man etwas schreiben über Menschen, die in der Bibel kaum Erwähnung finden? Das frage ich mich bei den Söhnen Moses. Immerhin: Wir erfahren, dass er welche hatte. Gerschom und Eliëser heißen sie, und beide Namen sind äußerst sprechend und bilden Meilensteine in der Geschichte ihres Vaters.

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Das tue ich alles für meine Kinder!
(Ralf Würtz)

Das tue ich alles für meine Kinder! Das ist ein Ausspruch, den man von vielen Eltern hört. Aber was tun wir wirklich für unsere Kinder? In Zeiten von Corona, Klimawandel, Luftverschmutzung, Mikroplastik und Artensterben hört sich diese Aussage fast schon wie eine Drohung an. Da stellt sich schnell die Frage: Was können wir eigentlich tatsächlich für unsere Kinder tun? Was haben wir in der Hand? Und was erwarten sie von uns?

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Was Papa alles kann!
(Gerrit Mathis, Benjamin Elsner, Dagmar Köhring)

Wenn Väter ihren Kindern zu sehr überlegen sind, kann das unerwünschte Folgen haben: Die Kinder sind zwar gut behütet, getrauen sich aber kaum, eigene Erfahrungen zu machen. Andererseits ist das väterliche Vorbild und das Urvertrauen in die elterliche Fürsorge sehr wichtig für die Bildung des eigenen Charakters. Wie man mit dieser Spanne am besten umgeht, und welches Vorbild der „Übervater“ Gott dabei sein kann, überlegen Gerrit Mathis, Benjamin Elsner und Dagmar Köhring.

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Ich glaube an Jesus Christus - Er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters.
(Kerstin Mühlmann, Anja Kieser, Benjamin Elsner)

Indem er den Platz zur Rechten Gottes einnimmt, zeigt Jesus sich in einer neuen Rolle: Jetzt ist er nicht mehr „Einer von uns“. Jetzt ist er Weltenrichter, Heilsbringer, die Rechte Hand seines allmächtigen Vaters. Wer bisher an ihm gezweifelt hatte, dem wird jetzt gezeigt: Wer es mit Jesus zu tun hat, hat es mit Gott selbst zu tun. Passt das noch zu dem charismatischen Lehrer, der den Menschen so nah war? Erscheint Jesus jetzt in einem anderen Licht? Und was bedeutet das für den Glauben?

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