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»für heute« - Ausgaben im Juli 2020

Josua – Krieg in Gottes Namen?
(Dagmar Köhring)

Josua – für mich ist er eine der zwiespältigsten Figuren der Bibel. Und wenn man genau hinschaut, ist er auch gar keine richtige Person: Dieser israelitische Held mit der Lizenz zum Töten hat keine Gefühle, er hat niemals Zweifel, wir erfahren nicht, wie er mit seiner Familie umgeht, ob er arm ist oder reich. Er ist einzig und allein Werkzeug dieses Eroberungsfeldzugs, und er kann gar nicht verlieren, denn er hat ja Gott auf seiner Seite. Aber ist das auch der Gott, an den ich glaube?

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Ich will dem Herrn dienen – aber mein Haus nicht!
(Wilfried Röcker)

„Wenn ich in meinem Leben nochmal etwas ändern könnte, dann würde ich mir mehr Zeit für meine Familie nehmen.“ Schon oft habe ich in der Seelsorge dieses Bedauern gehört. Gemeinde und Familie kommen bisweilen in eine ungute Konkurrenz zueinander. Haben wir das mit dem „Dienen“ etwa falsch verstanden?

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Ich will gut sein, aber wird es reichen?
(Diederich Lüken)

Wer würde das nicht wollen: Ein guter Mensch sein? Aber in der Praxis zeigt sich oft, dass das gar nicht so einfach ist. Selbst bei den besten Absichten geraten wir immer wieder in Konflikte. Warum ist das „Gutsein“ überhaupt ein erstrebenswertes Ziel? Und kann ich je so gut sein, dass ich meinen eigenen Ansprüchen genüge? Dass ich Gottes Ansprüchen genüge?

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Ich glaube an Jesus Christus - von dort wird er kommen...
(Anja Kieser, Dagmar Köhring, Benjamin Elsner)

Kaum hat Jesus den Platz zur Rechten seines Vaters im Himmel eingenommen, geht es auch schon ums Gericht: „Von dort wird er kommen zu richten die Lebenden und die Toten.“ Allumfassend ist diese Abrechnung am Ende aller Zeiten. So klingt es jedenfalls, und so hat es auch die Kunst lange aufgefasst. Für alle, die sich schuldig fühlen, kann diese Passage aus dem Glaubensbekenntnis beängstigend klingen. Für andere, die sich auf Erden schlecht behandelt fühlen, klingt sie vielleicht wie eine Chance auf Wiedergutmachung. Aber wie richtet Gott tatsächlich? Worauf kommt es ihm an? Das fragen sich Anja Kieser, Dagmar Köhring und Benjamin Elsner.

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