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»für heute« - Ausgaben im Februar 2018

Abraham – das Alte hinter sich lassen
(Dorothea Föllner)

Wenn ich höre, dass es darum geht, etwas hinter sich zu lassen und neu anzufangen, dann muss ich an Abraham denken. Abraham, der Städter, der sich für ein Leben als Nomade entscheidet, weil er sich von Gott dazu berufen fühlt. Woher wusste er das? Und – könnte ich das auch?

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Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust
(Ralf Würtz)

Dr. Jekyll, der legendäre Arzt aus der Novelle von Robert Louis Stevenson, wollte seine dunklen Seiten einfach abspalten. Er entwickelte einen Trank, der die seit Goethes Faust sprichwörtlichen „zwei Seelen in der Brust“ zu trennen vermochte. Ob solch ein Trank die Lösung für so manches Problem im menschlichen Miteinander wäre?

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Fastenzeit – Kneifen gilt nicht
(Benjamin Elsner, Anja Kieser, Kerstin Mühlmann)

„Sieben Wochen ohne Kneifen“ – dieses Motto haben die evangelischen Kirchen dieses Jahr für die Fastenzeit ausgerufen. Aber was heißt das? Welche Herausforderungen sind da gemeint? Geht es um den tapferen Verzicht auf Schokolade, Alkohol und liebgewordene Gewohnheiten? Oder um mutiges Eintreten für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung? Kerstin Mühlmann, Anja Kieser und Benjamin Elsner sind sich einig: Es geht vor allem darum, nicht vor Gott zu kneifen.

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...wie im Himmel so auf Erden...
(Anja Kieser)

Mit dem »Vater unser« hat uns Jesus so eine richtige Nuss zum Knacken gegeben. Fast täglich bete ich es. Manchmal abends schon ganz müde. Vertraut kommt es mir über die Lippen, und doch bleibe ich immer wieder neu an einzelnen Worten hängen. Gerne auch am »wie im Himmel so auf Erden«.

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