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»für heute« - Ausgaben im Dezember 2021

Batseba – Aufstieg zur Königsmutter
(Mareike Nix)

„Ich bin schwanger.“ Je nach Situation bedeuten diese drei Worte „Katastrophe und Untergang“ oder „Freude und Glück“. Ist das Kind ein Wunschkind und aus Liebe gezeugt worden? Ist das Kind die Folge einer Vergewaltigung oder ist es ein „Unfall“, die Folge eines One-Night-Stands? In jedem Fall sind diese Worte lebensverändernd. Egal, ob es sich um eine gewollte oder ungewollte Schwangerschaft handelt. Für eine Frau aus der Bibel sind es sogar die einzigen Worte, die von ihr überliefert wurden: „Ich bin schwanger.“

 

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Zu einfach, um wahr zu sein
(Tobias Beißwenger)

Stellen Sie sich vor, Sie würden Filme rückwärts schauen. Rosamunde Pilcher würde dann von einem Liebespaar erzählen, dass sich liebevoll am Strand küsst, sich anschließend aus den Augen verliert und am Ende nicht mehr kennt. Im Tatort ginge es um einen Mann, der aus dem Gefängnis entlassen wird, um mit einer Pistole Tote zum Leben zu erwecken. Und der Weiße Hai würde von einem Fisch handeln, der so lange Menschen im Meer ausspuckt, bis diese eine Strandbar eröffnen. Solche Filme wären ziemlicher Schwachsinn. Doch wenn sie uns immer und immer wieder vorgespielt würden, wer weiß, vielleicht fänden wir sie irgendwann richtig…

 

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Wenn Schönheit zum Verhängnis wird
(Ralf Würtz)

Männern werden eine ganze Reihe von Attributen zugeschrieben wie z.B. zielstrebig, stark und kämpferisch, mutig und weise zu sein. Mir fallen nur zwei Männer ein, von denen die Bibel berichtet, sie seien schön gewesen: Das sind der junge David und später sein Sohn Absalom. Ansonsten bleibt dieses Attribut den Frauen vorbehalten. Aber für sie ist Schönheit oft ein zweifelhafter Wert und manchmal wird er ihnen zum Verhängnis.

 

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Die Liebe hört nimmer auf
(Benjamin Elsner, Gerrit Mathis, Kerstin Mühlmann)

Ein Jahr beschäftigen wir uns nun schon mit der Liebe – ist das zuviel? Eigentlich nicht, denn die Liebe, sagt Paulus, kann von Christinnen und Christen nicht hoch genug gehängt werden. Dabei dürfen wir uns darauf verlassen: Egal, wie groß unsere Liebe ist, wie tief und wie „ewig“ – Gottes Liebe ist noch größer, geht noch tiefer, dauert noch „ewiger“. Das ist das Fazit unserer Beschäftigung mit dem „Hohenlied der Liebe“ des Apostels Paulus in 1. Korinther 13. Immer und ewig eben. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit zeigt er uns, wie tief Gottes Liebe reicht: Er schenkt uns seinen Sohn. Wie sich das in ihrem Alltag auswirkt, darüber haben sich Benjamin Elsner, Gerrit Mathis und Kerstin Mühlmann Gedanken gemacht.

 

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