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»für heute« - Ausgaben im Dezember 2018

Laban – trau, schau wem
(Dagmar Köhring)

Wenn ich das Gefühl habe, andere wollen über mein Leben entscheiden, reagiere ich höchst empfindlich. Freiheit ist mir wichtig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass andere Menschen wirklich in meinem Sinne über mich bestimmen würden, und anderen nach der Pfeife tanzen will ich nicht. Was bedeutet das aber für mein Verhältnis zu Gott?

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Jesus folgen – kann ich das?
(Matthias Kapp)

Bei hohem Schnee ist es gut, wenn jemand vor uns her eine Spur gemacht hat. Wir Christen sagen, dass wir gerne in der Spur von Jesus Christus laufen. Aber sind seine Fußstapfen nicht eine Nummer zu groß für uns normale Menschen?

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Was mir Mut macht
(Ralf Würtz)

Gerade, wenn es im Leben hoch hergeht, brauche ich Ermutigung. Manchmal kann ich den Weg nicht absehen, der vor mir liegt, und doch muss ich aufbrechen. Dabei helfen mir Leitbilder, an denen ich mich orientieren kann und die mich vorwärts ziehen – wie die Weisen aus dem Morgenland, die sich auf den Weg machen, um den König aller Könige zu finden.

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... Amen.
(Benjamin Elsner, Anja Kieser, Gerrit Mathis)

Ein Jahr lang haben wir als radio m-Team über das Vaterunser nachgedacht. Haben uns überlegt, was die einzelnen Bitten für uns ganz persönlich bedeuten – und sind zu spannenden Ergebnissen gekommen.

Jetzt, am Ende des Jahres, bleibt noch der Schluss: Amen! sagen wir am Ende des Vaterunsers, gemeinsam mit allen anderen Betern auf der ganzen Welt. Aber warum eigentlich? Gerrit Mathis, Benjamin Elsner und Anja Kieser haben sich Gedanken dazu gemacht.

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