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Auf diese »für heute« - Themen können Sie sich freuen!

Januar (Arbeitstitel)

  • Noch einmal von vorne beginnen – geht das? (Anne Oberkampf)
  • Noah - Verantwortung mit Gottvertrauen (Ralf Würtz)
  • Familienbande (Dagmar Köhring)
  • ...dein Wille geschehe (Gerrit Mathis)

        »für heute« - Ausgaben im Dezember 2017

        Abel - bloß ein Langweiler?
        (Matthias Kapp)

        Abel, der zweite Sohn von Adam und Eva, spielt in der Bibel keine große Rolle. Der Platz auf der Bühne gehört anderen. Sein Leben verläuft in der zweiten Reihe. Aber ist das so ungewöhnlich? Sind wir nicht auch oft solche Langweiler, die nichts sagen, nichts bewegen? Die uralte Bibelgeschichte von Kain und Abel ist uns näher als gedacht.

        Hörsaal 25 im Tübinger Kupferbau. Vorne an der vollgekritzelten Tafel steht Professor Hartmut Gese und erklärt uns Theologiestudierenden die Urgeschichten der Bibel. Als ob er selbst dabei gewesen wäre, so erscheint er uns, alt und weise. Heute geht es um Kain und Abel, dieses ungleiche Brüderpaar.

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        Was ist ein Friedefürst
        (Ralf Würtz)

        Advent und Weihnachten – das soll eigentlich eine Zeit des Friedens sein. Aber in vielen Familien herrscht eine ganz andere Realität. Gerade wenn es besonders schön werden soll, erhitzen sich oft die Gemüter. Wie geht man um mit diesen Gefühlen? Die Geschichte vom kleinen Max und seinen Eltern wirft für mich ein erhellendes Licht darauf.

        „Mama und Papa werden staunen, wenn der Engel wieder ganz oben auf dem Baum steckt. Sie werden es vielleicht nicht glauben, aber immerhin bin ich ja schon neun Jahre alt.“ Ganz leise schiebt der kleine Max den Stuhl an den Weihnachtsbaum, klettert drauf und steckt den Engel oben auf die Spitze. Fertig.

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        Weihnachtszeit – Last oder Lust?
        (Gerrit Mathis, Benjamin Elsner und Dagmar Köhring)

        Noch eine Woche bis Weihnachten! Die Kinder können es kaum erwarten, aber für viele Erwachsene ist das ein Alarmsignal. So viel ist noch zu erledigen, Geschenke zu kaufen, zu organisieren. Dabei sind es doch eigentlich wir, die beschenkt werden. Gerrit Mathis, Benjamin Elsner und Dagmar Köhring laden ein, der Vorfreude im eigenen Herzen mehr Raum zu geben: Durch mehr Gelassenheit, Phantasie und die Rückbesinnung auf das, was uns selbst daran wirklich wichtig ist!

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        Dein Reich komme
        (Thomas Röder)

        „Dein Reich komme“, was diese zweite Bitte des Vater Unsers bedeutet, erschließt sich mir am allerbesten am Weihnachtsfest. Denn durch die Geburt von Jesus Christus hat sie sich bereits erfüllt. Deshalb freue ich mich immer ganz besonders auf meinen Auftritt bei unserem Krippenspiel. Meine kleine „Rolle“ als Simeon hat es mir angetan, sie geht mir nach und hat eine Botschaft für mein Leben.

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