Auf diese "für heute" - Ausgaben-themen können Sie sich freuen!

Januar

  • Gekonnt scheitern
  • Oh, wie peinlich!
  • Es gibt immer eine Chance!
  • In der Trauer nicht allein

Februar

  • Menschen suchen Gott
  • Ich wage was Neues!
  • Was braucht mein Kind?
  • Nein, die Kirche ist nichts für mich!

 

"für heute" - Ausgaben im Dezember 2013

Wer war Josef?

EDie Soziologen unserer Tage sind verwirrt. Die Jugend ist viel zu brav. Früher haben sie gegen die Eltern-Generation rebelliert. Hörten Musik, die ihre Eltern nur als Krach bezeichneten. Zogen sich Kleider an, dass es der Mutter die Zehennägel nach oben zog. Heute sind viele Jugendliche eingebettet ins System. Sie wollen später erfolgreich sein und strengen sich in Schule, Ausbildung und Studium an. Ihr Ziel ist es, als Erwachsener genügend Geld für Urlaub und ein schönes Leben zu verdienen. Sie suchen nach Anerkennung.

Denn wer Erfolg und viel Geld hat, dem sind bewundernde Blicke sicher.

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Stell dich deinen Ängsten!

Da stehe ich. Eine erwachsene Frau am Rand der Kellertreppe und starre mit weit aufgerissenen Augen an die Wand. Mit mehr oder weniger sicherem Gang hangelt sich dort eine schwarze, achtbeinige Kreatur entlang. Vor Schreck stehe ich wie angewurzelt da. Mit hypnotischem Blick versuche ich das furchteinflößende Tier zu überreden: »Bitte, bitte nicht bewegen, bleib einfach da sitzen.« Die Spinne beschwörend stehe ich auf dem Treppenabsatz und kann weder vor, noch zurück. Schweißausbruch, alle Muskeln sind angespannt, Herzrasen. In meinem Kopf überschlagen sich die Gedanken: Um Hilfe rufen, nutzt nichts. Ich bin allein! Wenn sie sich nun verkriecht? Dann kann ich mich die nächsten Wochen nicht mehr ohne Angst in den Keller wagen. Ich muss also irgendwo da ganz tief in meinem vor Schreck erstarrten Körper den Mut finden, ES zu tun.

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Wo wohnt Gott?

Der achtjährige Paul sitzt mit seinen Eltern am Frühstückstisch und öffnet seinen Adventskalender. Er holt ein Stück Schokolade heraus: »Du, Papa, wo wohnt eigentlich der Weihnachtsmann?« Verdutzt schauen sich die Eltern an. »Ich nehme an«, sagt der Vater, »der Weihnachtsmann wohnt am Nordpol.« »Aber Papa, da ist es doch so kalt. Wie kann denn der Weihnachtsmann dort wohnen?« Der Vater überlegt: »Wir gehen heute Abend auf den Weihnachtsmarkt. Frag’ dort den Weihnachtsmann, wo er wohnt.«

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So gewinnen Sie neue Perspektiven!
(Dr. Iris Bollerhof)

Unsere Zukunftsaussichten scheinen nicht rosig zu sein. Ein Blick in die Zeitung genügt, um sich Sorgen zu machen. Die Europäische Union hat die Finanzkrise immer noch nicht im Griff. Griechenland benötigt etwa immer wieder neue milliardenschwere Hilfskredite. Aber das Vertrauen und das Verständnis dafür, dass diese Zahlungen tatsächlich die erwartete Hilfe bringen, sind der Angst gewichen. Werden wir von der Politik belogen? Die Bürger fürchten, dass die Hilfe für Griechenland auf Kosten der Sicherheit ihrer Renten oder Arbeitsplätze gehen könnte. Was ist, wenn es am Ende Griechenland nicht besser geht, sondern deren Helfern schlechter?

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