Auf diese Ausgaben können Sie sich freuen!

Januar 2011

Rezepte fürs Leben (Ingrid Heintz)
Weil mein Gott mich das Lachen lehrt (Christoph Georgi)
Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein (Katrin Schneidenbach)
Bewusst Gott begegnen (Thomas Mozer)
Warum wir alle neidisch sind (Frank Mader)

Februar 2011

Leben = Freizeit? (Sven Tiesler)
Bin ich geliebt? (Martin Wörz)
Wie gehe ich mit Gottes Schöpfung um? (Beate Gläfke)
Versichern oder vertrauen (Dr. Iris Bollerhoff)

Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Vorschau um Arbeitstitel handelt.

Wie Sie die Mitte finden

»Labyrinthmeister« – stand auf den Urkunden, die wir in Dänemark bekommen haben, nachdem wir in einem riesigen Irrgarten verschiedene Aufgaben lösten und den Weg zur Mitte und wieder heraus fanden. Mühsam suchten wir den Weg. Oft standen wir an Kreuzungen: Rechts oder links? Was ist richtig? Nicht selten endete
der Weg in einer Sachgasse. Doch wir kamen zum Ziel.

Ich musste im Urlaub ein wenig schmunzeln, weil die beiden Worte »Labyrinth und Irrgarten« in einen Topf geworfen wurden. Und doch stimmt: Menschen können ihr Leben und ihren Lebensweg mit beiden Bildern vergleichen.

Gerne können Sie den Gedanken von Katrin Schneidenbach noch weiter folgen, wenn Sie diesem undefinedLink folgen.

 

Was für ein Vater?!

Tom, Lena und Max sind verschwunden! Als Leiter einer Teenie-Freizeit in Spanien war das keine gute Nachricht. Die drei hatten die Idee, den jungen Tag am Meer zu begrüßen. Sie machten sich bereits nachts auf den Weg zum Strand.

Unser erster Suchtrupp durchkämmte den Strand. Ohne Erfolg. Wir weiteten die Suche aus und schickten mehrere Teams in die nähere Umgebung. Wir mussten die Polizei in die Suche einschalteten. Dennoch blieb die Suche ohne Ergebnis. Die drei waren spurlos verschwunden. Nachdem klar war, dass nichts mehr getan werden konnte, fuhr die Freizeitgruppe auf den geplanten Tagesausflug. Ich blieb zurück. Allein mit der Sorge. Allein mit meiner Angst. Allein mit Gott.

Wenn Sie diesem undefinedLink folgen, können Sie in den Ausführungen von Martin Wörz weiter lesen.

 

Menschen(s)kind!

Gelegentlich höre ich den Ausruf »Menschenskinder!« Es kann ein Ausruf der
Verärgerung sein, oder des Staunens und Verwunderns. Etwa: »Menschenskinder, bist du groß geworden.« Ein Neugeborenes ist wunderschön. Ich staune – Menschenskind! – und nehme mir Zeit es anzusehen. Besonders, wenn es nicht die Hosen voll hat.

Jeder, jede lag in Windeln, strahlte und entdeckte die Dinge um sich herum. Ob wir deutsch, indonesisch, sudanesisch, afghanisch sind; ob wir in Belgien, Kambodscha oder am Missouri aufgewachsen sind: Wir alle sind Menschenkinder. Das verbindet uns.

Ihnen stehen die Ausführungen von Frank Mader zur Verfügung, wenn Sie undefined hier klicken. Gerne können Sie diese Ausgabe auch downloaden.

 

Bleiben Sie standhaft!

Ausgemustert. Vor fünf Jahren erlitt mein Mann einen Schlaganfall. Eigentlich hatte er sich von den Folgen relativ schnell erholt, aber die Arbeitsunfähigkeit blieb bestehen. Was ebenfalls blieb, das war die Herzerkrankung.

Es folgten eine monatelange Krankschreibung und eine Reha in einer Kurklinik. Nach einem Jahr wurde er von der Krankenkasse aufgefordert, eine Erwerbsunfähigkeitsrente zu beantragen. Wieder musste er zu einer Kur fahren und auch eine Arbeitserprobung stand auf dem Programm. Aber nach zwei Jahren wurde die Rente für erst einmal drei Jahre bewilligt und inzwischen verlängert. Zumindest die finanzielle Absicherung hatten wir erreicht.

Lust noch weiter zu lesen? Nur einen undefined Klick von den Zeilen von Beate Gläfke entfernt!