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»für heute« - Ausgaben im August 2021

Michal – Opfer der Staatsraison
(Thomas Röder)

Schlagertexte bringen das Leben oft auf den Punkt: „Die Liebe ist ein seltsames Spiel, sie kommt und geht von einem zum andern...“ Davon weiß auch die Bibel zu erzählen. Dabei können sogar politische Verwicklungen und Machtverhältnisse eine ausschlaggebende Rolle spielen. Nicht nur einmal ist das geschehen.

 

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Getroffen!
(Ralf Würtz)

Es gibt sie mehr, als uns wohl lieb sein kann. Menschen, die ein Gespür dafür haben, mit welchen Worten oder Verhaltensweisen sie uns in tiefsten Schmerz oder größte Wut treiben können. Sich dagegen zu wehren scheint fast aussichtslos zu sein. Aber warum ist das so und was können wir dem vielleicht doch entgegensetzen?

 

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Ich schäme mich für dich
(Dagmar Köhring)

Ich gehe mit einer Freundin die Straße entlang. Da kommt uns eine junge Frau entgegen. Ihr Gang ist schwerfällig. Kaum ist sie vorbei, sagt meine Freundin: „Hast du gesehen, was die für X-Beine hat?“ Mir schießt das Blut ins Gesicht. Die Beobachtung ist richtig. Aber das hat die Frau doch gehört! Irritiert schaut sie zu uns zurück.

 

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Die Liebe rechnet das Böse nicht zu
(Gerrit Mathis, Kerstin Mühlmann, Dagmar Köhring)

Die Liebe ist nicht nachtragend – das meint Martin Luther wohl, wenn er übersetzt: Die Liebe rechnet Böses nicht zu. Denn das wirklich Böse kann man nicht einfach ignorieren. Die kleinen Nickeligkeiten des Lebens allerdings, die aus Unbeherrschtheit oder Eifersucht, Neid oder dem Gefühl, sich ungerecht behandelt zu fühlen, entstehen, die sind durchaus dazu geeignet, schon einmal übersehen zu werden. Weil unsere Beziehungen zu anderen Menschen so unendlich wertvoll sind und viel weiter reichen als bis zum heutigen Streit. Aber gelingt das immer? Gerrit Mathis, Kerstin Mühlmann und Dagmar Köhring blicken auf ihre Erfahrungen.

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