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»für heute« - Ausgaben im August 2019

Josef - den eigenen Weg wagen
(Anja Kieser)

Wenn ich an Josef denke, Jakobs Lieblingssohn und ägyptischer Minister, dann werde ich nachdenklich: Was für unglaubliche Höhen und Tiefen musste er durchschreiten, bis er dort war, wo Gott ihn haben wollte? Und ich frage mich: Wie war das bei mir? Ab und an werfe ich einen Blick zurück: Vieles ergab sich einfach. Ich musste in Situationen hineinwachsen. Sie annehmen. Hatte ich oft die Wahl? Wenn ja, warum habe ich mich so und nicht anders entschieden? Der Blick zurück hilft mir und führt mich zu der Erkenntnis: Ich hab’s auf meine Art gemacht.

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Nah und doch so fern
(Ralf Würtz)

Kennen Sie das? Da gibt es diesen Moment, der vielleicht nur den Bruchteil einer Sekunde dauert, indem ich selber aber doch das Gefühl habe, als halte er ewig an. Ein Moment, in dem ich meine, alles zu wissen, alles zu verstehen und in dem es keine offenen Fragen mehr gibt. Ein Moment, in dem kein Zweifel mich verunsichert, kein Ärger und keine Zwietracht Platz haben, und nur Friede herrscht. Ein Moment, in dem ich ganz bei mir bin und doch mit allem verbunden scheine.

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Abgewiesen – wie gehe ich damit um?
(Mareike Bloedt)

Jeder Mensch wird mit einer großen Portion Urvertrauen geboren. Das begleitet ihn ein Leben lang. Ohne dieses Vertrauen ist ein menschliches Miteinander nicht denkbar. Umso schwerwiegender sind die Folgen, wenn dieses Vertrauen zerstört wird. Beispielhaft dafür ist die biblische Geschichte von Dina.

„Er hat es beendet. Er kann sich einfach keine Beziehung zu mir vorstellen. Und ich dachte, wir würden so gut zusammenpassen – wie dumm bin ich eigentlich? Ganz ehrlich, abgewiesen zu werden fühlt sich richtig mies an.“ Schon öfter habe ich in meinem Leben solche Gespräche mit Freundinnen und Freunden geführt. Mal waren sie die Abgewiesenen, mal war ich es selbst. Es gibt viele verschiedene Arten, abgewiesen zu werden, sei es bei einer Trennung, bei einer Bewerbung, einem Finanzierungsantrag oder anderem … Doch wie damit umgehen?

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Ich glaube an Jesus Christus
(Dagmar Köhring, Benjamin Elsner, Gerrit Mathis)

Jesus Christus – klein und hilflos liegt er in der Krippe, traurig und zerbrochen hängt er am Kreuz, hoch und majestätisch thront er über den Wolken. Wahrscheinlich ist er in der Kunst der meistdargestellte – ja, was? Mensch? Gott? Was bedeutet Jesus für mich? Hier und heute? Warum ist er nicht nur ein Thema der Kunst, sondern immer noch wichtig? Wie unnahbar und heilig wollte er sein? Und was richtet er in meinem Leben und in der Welt heute noch aus? Wir haben uns gefragt, was er uns bedeutet.

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