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»für heute« - Ausgaben im April 2020

Jitro - Über Grenzen hinweg
(Anja Kieser)

Die liebe Familie! Manch einer kann davon ein Lied singen. Hier vereinen sich oft die unterschiedlichsten Menschen. Nicht alle hat man sich selbst ausgesucht. Das Positve ist: Ich werde gefordert. Das erweitert meinen Horizont, kann mich reifer und weiser machen. Tolle Sache eigentlich.

 

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Mach du mal...
(Ralf Würtz)

Ja, es gibt sie. Diese eher unangenehmen Zeitgenossen, die sich unbeliebter Arbeit dadurch entledigen, dass sie sie an andere weitergeben, sie „delegieren“. Als persönliche Stärke wird man dieses Verhalten den Männern und Frauen ganz sicher nicht anrechnen. Doch richtiges Delegieren ist in der Tat eine Stärke, eine Fähigkeit, die manchmal erst mühsam erlernt werden muss. Dabei ist Delegieren keine Erfindung der Neuzeit. Die Prinzipien, die dem Delegieren zu Grunde liegen, finden sich bereits im Alten Testament.

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Gemeindemütter - Frauen führen anders
(Anne Oberkampf)

Welches Vorbild hatte Ursula von der Leyen wohl, als sie 2013 als erste Frau das Amt der Bundesverteidigungsministerin antrat nach der langen Reihe der Männer von Franz Josef Strauß bis Thomas de Maizière? Damals war es fast undenkbar, eine Frau an der Spitze der Truppe zu haben, eine „Mutter der Truppe“.

 

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Ich glaube an Jesus Christus -nach drei Tagen auferstanden von den Toten
(Anja Kieser, Benjamin Elsner, Gerrit Mathis)

Ostern ist ein Fest reiner Freude. So wie damals seine Anhängerschaft, können auch wir heute es kaum fassen: Jesus hat den Tod besiegt, der große Stein, der jetzt nicht mehr vorm Grab liegt, steht für alles, was uns von Gott und seiner Liebe trennen könnte. Was bedeutet das für unser Leben? Was können Menschen damit anfangen, die gerade Schweres erleben oder selbst dem Tod ins Auge blicken? Wie kann man das als aufgeklärter Mensch überhaupt noch glauben? Und was hat man davon, wenn man sich dennoch von diesem Glauben begeistern lässt?

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