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»für heute« - Ausgaben im April 2018

Sara oder hoffnungslos hoffnungsfroh
(Anja Kieser)

Gesund, einen Partner, einen guten Job, ausreichend Geld auf dem Konto: Wenn alles läuft, spielt Hoffnung die zweite Geige. Das Leben ist aber ein Abenteuer. Nicht immer im besten Sinn. Und manchmal geht so viel schief, dass einem nichts anderes übrig bleibt, als zu hoffen. Wenn man das dann noch kann.

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Zukunft braucht Vorbilder
(Ralf Würtz)

Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es immer wieder fette Schlagzeilen von betrunkenen Jugendlichen und was sie alles anstellen. Es scheint ruhig geworden zu sein, um unsere heutige Jugend. Bedeutet das, dass die aktuell Heranwachsenden wohlerzogen und sittsam sind und einen guten Weg ins Erwachsensein finden?

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Eltern werden ist nicht schwer...
(Benjamin Elsner, Anja Kieser, Dagmar Köhring)

Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr, sagt das Sprichwort. Kinder zu haben, ist etwas Wunderbares. Aber es ist auch eine große Verantwortung damit verbunden. Was soll aus ihnen werden? Welches Vorbild bin ich ihnen? Wieviel Druck muss ich machen? Werde ich ihnen und ihrer Eigenart gerecht? Und wie kann ich ihnen das Selbstvertrauen mitgeben, dass sie als Erwachsene später brauchen? Benjamin Elsner, Anja Kieser und Dagmar Köhring haben darüber nachgedacht.

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Und vergib uns unsere Schuld
(Gerrit Mathis)

Und da ist sie auch schon wieder, die Höllenkombi fürs schlechte Gewissen: die Kirche und die Schuld. Menschen lassen sich ja hervorragend manipulieren, wenn man ihnen vorher ordentlich Schuld einredet, sie moralfingerdrohend zu Sündern erklärt, um ihnen anschließend die Jesus-Erlösung als die Lösung zu verkaufen, weil es ja sonst kein Entrinnen gibt.

Deshalb, mein lieber Mensch, bekenne zuerst einmal schön deine Schuld, dann wollen wir mal sehen, ob sich da noch was machen lässt!

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