Auf folgende Ausgaben können Sie sich freuen: 

Im Januar 2009:

Sehnsucht nach Glück

Wunder

Was mein Leben trägt

Vorsicht! Schuldenfalle

Im Februar 2009:

Warum ich kein Atheist bin?

Wenn Gottes Wind in mein Leben weht

Schlaflose Nächte

Wenn Kinder nicht mehr lernen, was Liebe ist

Im März 2009:

Ich bin das Leid leid!

Heilung menschlicher Beziehungen

Warum mit anderen Menschen über Gott reden?

jung, reich, schön

Im April 2009:

Vergeben und vergessen!

Ja, ich habe den Auferstandenen erlebt

Kirche für Jung und Alt

Lähmt uns Angst ...

 

 

"für heute" - Ausgaben im Dezember 2008

Wer bin ich?

Ein Baum erzählt: »Als ich noch kleiner war, merkte ich nichts. Aber als ich dann heranwuchs und mich selbst betrachtete, fiel mir der Unterschied auf. Ich war klein, knorrig, ein wenig krumm und verwachsen. Die anderen Bäume, die ich sehen konnte, waren dagegen prächtig: machtvolle Buchen mit einer riesigen Krone, hohe schlanke Tannen und Bergahorn, der im Herbst herrlich gelb leuchtete. Ich stehe, müsst ihr wissen, an einer Felswand auf einem schmalen Vorsprung und habe meine Wurzeln in das bisschen Erde und in die Felsritzen gekrallt.

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Einsamkeit

Lisa Müller leidet unter Einsamkeit. Ihr Ehemann starb vor einigen Jahren. Sie ist Rentnerin und wohnt in einer Plattenbausiedlung in einer sächsischen Großstadt. Ihre Mitbewohner kennt sie kaum. Viele Wohnungen im Haus stehen leer. Die jungen Leute ziehen weg. Zu DDR-Zeiten waren »Neubauwohnungen« gefragt, aber jetzt will kaum noch jemand »in der Platte « wohnen. In ihrer kleinen Wohnung ist sie meistens allein. Das macht ihr zu schaffen. Das Leben bereitet ihr keine Freude mehr. Sie schöpft Kraft aus den Erinnerungen an vergangene Zeiten, wo ihr Mann noch lebte und das Verhältnis zur Tochter gut war. Jetzt ist sie mit ihrer Tochter zerstritten.

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Don't worry - be happy

»Don’t worry – be happy« – Mit diesem Acappella- Lied kam Bobby McFerrin 1988 völlig unerwartet weltweit auf die vordersten Hitparadenplätze. Alles, was nach Instrumenten klingt, ahmt McFerrin mit seiner Stimme nach. »Mach dir keine Sorgen – sei fröhlich«, so die optimistische Botschaft dieses Liedes. Der Titel kam in Filmen vor, wurde eingesetzt im amerikanischen Wahlkampf und zu einem viel zitierten geflügelten Wort für die Menschen in Texas, die damals durch Flutkatastrophen großen Schaden erlitten hatten. In Deutschland ging »Don’t worry – be happy« als meistverkaufte Single in die Geschichte ein.

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Brauchen wir Gott?

Freitagabend. 22:00 Uhr. Nachtcafé. Wieland Backes moderiert im Südwestrundfunk seine Fernsehsendung an: »Für viele ist ein Leben ohne Gott nicht denkbar: Gott gibt ihnen Sinn, ist Richtschnur und Bezugspunkt – und das jeden Tag. Manche finden zu Gott in einer dunklen Stunde, in der sie Trost suchen. Und immerhin rund ein Drittel der Deutschen fängt mit Gott überhaupt nichts an. Fehlt ihnen etwas? Brauchen wir alle Gott als Bezugspunkt oder kann der Glaube an ihn auch Ballast sein?«

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