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»für heute« - Ausgaben im Oktober 2017

Alle guten Gaben
(Anja Kieser)

Es ist wunderbar, genügend zu essen zu haben – aber nicht alle Menschen teilen dieses Glück, und manchmal ist es mit harter Arbeit teuer bezahlt. Der Gott der Bibel verspricht seinem Volk immer volle Vorratsspeicher, wenn es sich an seine Gebote hält: Und die heißen: Dankbar zu sein und auch die Armen in den eigenen Reihen nicht zu kurz kommen zu lassen. Aber wie kann das heute aussehen? Müssten wir mehr teilen? Brauchen wir grundsätzlich mehr Gerechtigkeit, zum Beispiel durch ein bedingungsloses Grundeinkommen? Und was habe ich davon, wenn ich nicht nur an mich, sondern auch an die andern denke? Die Gedanken von Kerstin Mühlmann, Benjamin Elsner und Anja Kieser laden zum Nachdenken ein.

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TÜV-geprüft durchs Leben
(Ralf Würtz)

Eigentlich mag Carsten das monatliche Abendmahl. Es tut ihm gut, in der Gemeinschaft mit anderen das zu teilen, was die Grundlage des gemeinsamen christlichen Glaubens ist. Das berührt tief in ihm einen ganz wichtigen und sensiblen Punkt. Aber, wie gesagt: Eigentlich!

Seine Freude über das, was er dort erlebt, wäre noch größer, wenn da nicht dieser Schmerz im Vorfeld des Austeilens von Brot und Kelch wäre. Dieser Schmerz, den er spürt, wenn das Sündenbekenntnis ansteht und er gezwungen ist, sich mit dem auseinanderzusetzen, was in den letzten vier Wochen alles so geschehen ist. Das ist üblich in seiner Gemeinde, in seiner Kirche; das gehört eben dazu. Und dennoch bereitet es ihm jedes Mal ziemliche Qualen.

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Leben – hat das Sinn?
(Diederich Lüken)

Das Kostbarste, das wir haben, besitzen wir nicht. Es besitzt uns: das Leben. Das Leben hat in den Staub gegriffen und ihn beseelt; und nun rollt es an uns ab, nur selten von uns lenkbar, mal voller Glanz, mal trüb und schmerzhaft, bis wir wieder zurücksinken in den Staub, aus dem wir genommen sind.

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... der du bist im Himmel
(Dagmar Köhring)

Das Vaterunser ist das Gebet, das Jesus selbst uns gelehrt hat. Seit inzwischen 2000 Jahren wird es in christlichen Gemeinschaften gebetet. Aber verstehen wir es auch noch? Wie ist das mit dem „der du bist im Himmel“? Wo soll das sein? Und gibt es zwischen dem Himmel und der Erde überhaupt eine Kommunikationsmöglichkeit?

„Der Weltraum – unendliche Weiten“ – so beginnt jede Folge der berühmten Fernsehserie „Enterprise“. Sie handelt von einem Raumschiff, das auf seiner Reise viele Lichtjahre von der Erde entfernt in Galaxien vordringt, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

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