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"für heute" - Ausgaben in diesem Monat.
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Auf folgende Ausgaben können Sie sich freuen:
Im Dezember 2009:
Warum bin ich nicht so, wie ich sein will?
Jemand will bei dir landen!
Wie man Weihnachten unbeschadet übersteht
Immer aufmerksam bleiben
Januar 2010:
Wie geht man aufrecht durchs Leben?
sich selbst lieben
Rituale stärken das Leben
Abgestempelt? Wie werde ich Lebenslügen los?
Gottes Wort ist wunderbar!
Febraur 2010:
Zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Hat Gott alles vorherbestimmt?
Genügsamkeit
"Jesus lebt in mir"
»für heute«-Ausgaben im November 2009

Raus aus der Krise
»Schenkt dir das Leben Zitronen, mach Limonade draus.« Solche und ähnliche Sprichwörter zum Umgang mit Krisen kennen Sie sicher auch. Ich habe nur selten das Limonadenrezept griffbereit. Auch aus den Steinen, die mir in den Weg
gelegt wurden, ist es mir selten gelungen, etwas Sinnvolles zu bauen.
Die Literaturliste für das Thema »Hilfe in allen Lebenslagen« ist lang. Ratgeberbücher sind Verkaufsschlager. Anscheinend brauchen wir für alle Lebenslagen ein Buch, in dem wir nachschlagen können, wie wir uns am besten verhalten.
Einen weiteren Ausschnitt des Artikels von Ingrid Heintz können Sie
hier lesen!

Fertig mit dem Glauben
Wir sind beim Abendessen ins Gespräch gekommen. Der Austausch über unsere Berufe und Familien hat uns beiden gut getan. Beim Gespräch über die Hobbies erzählte ich von der Mitarbeit in unserer Kirchengemeinde. Auch vom Vertrauen auf Jesus, das eine Säule meines Denkens und Handelns ist.
»Ich habe in jungen Jahren eine ganz bittere Erfahrung mit Christen machen müssen. Seither ist die Sache mit dem Glauben für mich gestorben.« Mit diesem Satz beendet mein Gesprächspartner das Thema Glaube.
Lesen Sie
hier den ganzen Artikel von Martin Wörz.

So übt man Kritik
Wochenende. Mittagessen. Alle um einen Tisch. Die Mutter hat fabelhaft gekocht. Die Jüngste leckt vergnüglich die letzten Soßentropfen aus dem Teller. »Hör auf damit, das ist ja eklig!«, schnauzt der Vater sie an. Tränen fließen. Türen schlagen. »Dass du auch immer an dem Mädel herum kritisieren musst!«, wirft ihm seine Frau vor. »Dein Ton, Papa, war echt unter aller Kanone!«, setzt der Sohn nach.
Eine alltägliche Szene. Sie zeigt wie Kritik wirkt. War es nötig? Der Vater wollte seiner Tochter - positiv gedacht – nur gute Tischsitten beibringen und ihr die Blamage ersparen, wenn sie in einem Restaurant den Teller ablecken sollte. Die Tochter fühlt sich nicht verstanden. Der Vater fühlt sich nicht verstanden. Alle verstehen nicht.
Hätte der Vater seine Hinweise besser ausdrücken können? »Mit ’nem Teelöffel Zucker nimmst du jede Medizin, ja, jede Medizin, jede Medizin... angenehm und sehr bequem!«, hat Rex Gildo gesungen. Auch Kritik kann Medizin sein. Es kommt darauf an, wie Kritik geäußert wird, damit sie nicht verletzt.
Lesen Sie
hier einen weiteren Auschnitt des Artikels von Christoph Georgi.

Der Himmel ist auf der Erde!
Mein Mann und ich sitzen bei einem Glas Rotwein vor unserem Zelt und lassen einen wunderbaren Tag Revue passieren:
Die Wanderung über die Vulkanberge der Auvergne war einfach traumhaft – wie im Himmel ...
Päng! Ich wache aus meinen Tagträumen auf und finde mich an einem übervollen Schreibtisch wieder. Der scharfe Kontrast zwischen Alltag und meinen Träumen holt mich ein. Irgendwie scheint beides nicht vereinbar zu sein. Von wegen Himmel auf Erden, das funktioniert nicht!
Kennen Sie das?
Wenn Sie
hier klicken, können Sie den ganzen Artikel von Angelika Rieber lesen!

Es wird wieder hell!
Advent. Schließen Sie einen Moment die Augen und erinnern Sie sich an die Adventszeit Ihrer Kindheit. Gönnen Sie sich wenigstens drei Minuten, um zu sehen, zu riechen, zu schmecken, was Advent in Ihnen wachruft.
... Adventskalender, Plätzchen backen, Stollenteig kneten, Kerzen anzünden, Adventskranz basteln, Heimlichkeiten, Nikolausstiefel putzen, elektrische Eisenbahn, Weihnachtspyramide, Pfefferkuchenduft, Räucherkerzchen, Lieder singen, Schwibbögen, Weihnachtsbaum schmücken ...
Möchten Sie einen weiteren Ausschnitt dieses Artikels von Katrin Schneidenbach lesen?
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