Auf folgende Ausgaben können Sie sich freuen: 

Im Juli 2009:

Was ist Sünde?

Konsum

Die Gabe der Konfrontation

Umgang mit Verlust

 

Im August 2009:

GPS - Woran orientiere ich mich?

Können wir uns vor allem schützen?

Glaubenswurzeln

Fremdsein

Ich bin berufen!

 

Im September 2009:

Umgang mit Krankheit

Entschleunigung - Entdeckung der Langsamkeit

Selbstbegrenzung - eine Gabe Gottes

Gott sei Dank - wir sind gerettet!

 

Im Oktober 2009:

Lebenshaltung: Dankbarkeit

Glaubensgewissheit

Ermutigung an Menschen, die sich trennen mussten

Gott ja, wozu Jesus?

für heute - Ausgaben im Juni 2009

Vater, Sohn und Heiliger Geist

Ein Paar, sie waren schon in die Jahre gekommen, bekam Besuch von drei fremden Männern. Sie luden die Besucher ein, beim gemeinsamen Essen zu verweilen. Als einer der Männer vortrat und sagte: "In einem Jahr, wenn ich wieder vorbeikomme, werdet ihr einen Sohn haben", konnte Sara, so hieß die Frau, nicht mehr an sich halten und lachte. Man merkte ihr an, dass sie aufgegeben hatte, auf ein Kind zu hoffen. ... Die Männer wurden von dem betagten Paar als Boten Gottes, als Engel, wahrgenommen. ... Ich freue mich vielmehr an der Leichtigkeit, mit der in dieser biblischen Geschichte aus drei fremden Männern Engel werden und dann sogar Gott selbst.

Lesen Sie hier einen undefinedAusschnitt von der Ausgabe von Katrin Schneidenbach.

 

Goldrausch

Ich wär' so gerne Millionär!
Dann wär' mein Konto niemals leer.
Ich wär' so gerne Millionär!
Millionenschwer!
Ich wär' so gerne Millionär!

"Ich wär' so gerne Millionär", so besingen "Die Prinzen" die Hoffnung, mit einem Mal zu den Reichen zu gehören. Auch die Kandidaten der Fernsehshow "Wer wird Millionär?" träumen davon. Woche für Woche verfolgen viele gespannt die Ziehung der Lottozahlen. Einmal muss doch der große Gewinn kommen! Dann wird die Erfüllung von Träumen möglich sein: Ein tolles Haus, eine Weltreise ...

Gerne können Sie undefinedhier die Ausgabe von Christop Georgi ganz lesen oder herunterladen.

 

Nein sagen ist schwer!

Sie war auf dem Markt unterwegs. Viel hatte sie von dem Mann gehört. Und wie es ihre Art war, so bat sie ihn und seine Freunde mitzukommen und bei ihr den Abend zu verbringen. Sie wohnte zusammen mit ihrem Bruder und ihrer Schwester. Kaum zu Hause angekommen, fing sie damit an, sich um die Gäste zu kümmern. Sie deckte den Tisch, stelle die Stühle zurecht ... "Herr, siehst du wie meine Schwester mich hier allein arbeiten lässt? Ist das nicht unverschämt? Ich habe mich um alles in diesem Haushalt zu kümmern. Ich bin für alle da. Nie beklage ich mich. ...

Kennen Sie auch solch einen Menschen? Oder haben Sie sich selbst in dieser Frau wiedergefunden? Manchmal hat man ja den Eindruck, der Tag reiche für die vielen Besorgungen und Aufgaben nicht aus. Der Druck auf ...

Einen Ausschnitt der Ausgabe von Sven Tiesler können Sie undefinedhier lesen und herunterladen.

 

einfach lässig

In einem Haushalt mit Jugendlichen lernt man viel über das Leben: Ich hatte eine Auseinandersetzung mit meinen Teenagern. Um was es ging, weiß ich schon gar nicht mehr - die Gründe für Meinungsverschiedenheiten sind in diesem Lebensabschnitt ja mannigfaltig. Als ich mich immer mehr emotional engagiere, meint irgendwann mein Sohn: "Bleib mal cool!" Und meine Antwort: "Ich will gar nicht cool bleiben - ich will mich aufregen!"

Kennen Sie das? Manchmal muss man sich doch aufregen, oder?! Warum sollte ich immer cool bleiben? Weil es ein neuer Wert unserer Gesellschaft ist? Weil es cool ist, cool zu sein? ... Meine Frage, was cool eigentlich bedeutet, löst längeres Nachdenken aus. Mit dem Ergebnis: Soll doch jeder selber sagen, was cool ist. Und grinsend fügt mein Sohn hinzu: Das einzige, was echt cool (also kalt) ist, ist der Winter ...!

Die Ausgabe von Angelika Rieber können Sie in Auswahl undefinedhier weiterlesen und herunterladen.